Websites, Onlineshops und Marketing für Unternehmen in Zürich, Basel, Bern und in der ganzen Deutschschweiz.
revDSG statt DSGVO, Aufsicht beim EDÖB; wer EU-Kundschaft hat, erfüllt beides
TWINT als Erwartung, dazu Karte, PayPal und Rechnung im B2B
In Franken, als tatsächlich zu bezahlende Preise nach Preisbekanntgabeverordnung
Lieferungen aus der EU überschreiten die Zollgrenze — Kosten und Dauer gehören auf die Produktseite
Kein Eszett: Strasse, grösser, heisst — mit doppeltem s
Deutschschweiz, Romandie und Tessin sind drei Märkte; diese Seite gilt für die Deutschschweiz
Eine `.ch`-Domain ist das Signal, das Schweizer Kundschaft erwartet
QR-Rechnung im Inland; für ausländische Dienstleister Rechnung ohne Schweizer Mehrwertsteuer
Kampagnen, die bis zur Anfrage gemessen werden.
Laufende Suchmaschinenarbeit, monatlich kündbar.
Websites, Shops und Systeme, von der Struktur bis zum Launch.
Sichtbarkeit danach: Suche, Ads, Inhalte.
Anfragen landen im CRM statt im Postfach.
Bestandsaufnahme: Technik, Pflichten, Geschwindigkeit.
Nur wenn Sie Personen in der EU bearbeiten. Für rein schweizerische Tätigkeit gilt das revidierte Datenschutzgesetz, mit dem EDÖB als Aufsicht. Wer beides hat, erfüllt beides — und das ist häufiger als man denkt, sobald ein Shop nach Deutschland liefert.
In den meisten Sortimenten ja. TWINT ist hier keine Alternative, sondern die Erwartung, und die fehlende Option sieht man im abgebrochenen Warenkorb — nicht im Marketingbericht.
Nach der Preisbekanntgabeverordnung als tatsächlich zu bezahlende Preise, in Franken, mit allen Zuschlägen. Ein Nettopreis mit «zzgl.» ist gegenüber Konsumentinnen und Konsumenten der häufigste Fehler bei Shops, die aus der EU übernommen wurden.
Sie überschreiten die Zollgrenze. Kosten und Dauer gehören auf die Produktseite, bevor jemand bestellt — sonst erklärt das später Ihr Kundendienst, nicht der Dienstleister, der die Seite gebaut hat.
Ja, und ohne Eszett: Strasse, grösser, heisst. Ein Text mit «ß» ist das schnellste Signal, dass er aus Deutschland kommt — das kostet Vertrauen, bevor der erste Satz gelesen wird.
Landing Page ab 750 CHF, Unternehmenswebsite ab 1 900 CHF, Onlineshop ab 3 300 CHF. Unsere Preise sind in Euro gesetzt; die Rechnung stellen wir in der Währung aus, die Ihrer Buchhaltung passt.
Für Schweizer Kundschaft ist sie das erwartete Signal. Eine .com allein funktioniert, kostet aber Vertrauen im lokalen Vergleich — und die .ch ist günstig genug, dass die Frage selten am Preis hängt.
Drei Märkte, nicht drei Übersetzungen. Diese Seite gilt für die Deutschschweiz. Für die Romandie gibt es eine eigene, weil dort anders gesucht wird — nicht dieselben Wörter auf Französisch.
Ihnen. Domain, Hosting und Quellcode laufen auf Ihre Firma. Ein Dienstleister, der die Domain hält, ist der häufigste Grund, warum ein Wechsel plötzlich teuer wird.
Eine Unternehmenswebsite meist vier bis sechs Wochen, ein Shop länger je nach Anbindungen. Wir arbeiten in Etappen mit Abnahme, damit Sie nach jedem Schritt etwas sehen.
Meistens. Ein Neubau ist nur nötig, wenn die technische Basis nicht zu retten ist — das sagen wir nach der Bestandsaufnahme ehrlich, auch wenn es der kleinere Auftrag ist.
Sie bekommen Quellcode, Zugänge und Inhalte, und wir erklären dem Nachfolger den Aufbau. Die Übergabe gehört zur Arbeit.
Erzählen Sie kurz, was ansteht — wir melden uns mit einer offenen Einschätzung, auch wenn sie lautet, dass Sie uns dafür nicht brauchen.