Websites, Onlineshops und Marketing für Unternehmen in Wien, Graz, Linz und in ganz Österreich — gebaut für die Regeln, die hier tatsächlich gelten.
Anbieterkennzeichnung nach ECG UND Offenlegung nach Mediengesetz — eine deutsche Vorlage deckt nur die erste ab
Firmenwortlaut, Firmenbuchnummer und Gerichtsstand gehören auf die Seite, nicht nur in die AGB
EPS als erste Wahl vieler Kundinnen und Kunden, dazu Klarna, PayPal, Karte und Rechnung im B2B
Österreichisches Deutsch: Jänner statt Januar, heuer, Bundesland statt Region — bundesdeutsche Texte fallen auf
DSGVO mit der Datenschutzbehörde als Aufsicht; Cookie-Banner mit echter Ablehnung
Vierzehn Tage Rücktrittsrecht im Fernabsatz, mit sichtbarer Belehrung
Österreichische Rechnung mit UID; für EU-Unternehmen im Reverse-Charge-Verfahren
Endpreise inklusive Umsatzsteuer gegenüber Verbrauchern, Versandkosten benannt
Kampagnen, die bis zur Anfrage gemessen werden.
Ein Partner für Jahre — worauf es bei der Wahl ankommt.
Websites, Shops und Systeme, von der Struktur bis zum Launch.
Sichtbarkeit danach: Suche, Ads, Inhalte.
Anfragen landen im CRM statt im Postfach.
Bestandsaufnahme: Technik, Pflichten, Geschwindigkeit.
Landing Page ab 800 €, Unternehmenswebsite ab 2 000 €, Onlineshop ab 3 500 €. Der genaue Preis hängt von Umfang und Anbindungen ab — eine Zahl vor dem Gespräch wäre geraten.
Nein, und das ist der häufigste Fehler bei Seiten, die aus Deutschland übernommen wurden. Das ECG verlangt die Anbieterkennzeichnung, das Mediengesetz zusätzlich die Offenlegung. Eine deutsche Vorlage erfüllt nur die erste Hälfte.
In den meisten Sortimenten ja. Für viele österreichische Kundinnen und Kunden ist EPS die erste Wahl, nicht eine Alternative — und die fehlende Option sieht man im abgebrochenen Warenkorb, nicht im Bericht.
Ja, von Menschen. Jänner statt Januar, heuer, Bundesland statt Region: bundesdeutsche Texte fallen hier auf und lesen sich wie ein auswärtiger Anbieter — das ist ein Vertrauensproblem, bevor es ein Stilproblem ist.
Die österreichische Datenschutzbehörde. Die DSGVO gilt wie in der ganzen EU, aber zuständig ist sie — und für das Cookie-Banner gilt dieselbe Regel wie überall: Ablehnen muss so einfach sein wie Zustimmen.
Eine Unternehmenswebsite meist vier bis sechs Wochen, ein Shop länger je nach Anbindungen. Wir arbeiten in Etappen mit Abnahme, damit Sie nach jedem Schritt etwas sehen.
Ihnen. Domain, Hosting und Quellcode laufen auf Ihre Firma. Ein Dienstleister, der die Domain hält, ist der häufigste Grund, warum ein Wechsel plötzlich teuer wird.
Ja. Texte, Bilder, Preise und Bestände gehören zu Ihrem Alltag; für jede Änderung anrufen zu müssen ist ein Modell, das wir nicht bauen.
Meistens. Ein Neubau ist nur nötig, wenn die technische Basis nicht zu retten ist — das sagen wir nach der Bestandsaufnahme ehrlich, auch wenn es der kleinere Auftrag ist.
Vierzehn Tage im Fernabsatz, mit sichtbarer Belehrung und Muster-Formular. Die Information muss vor dem Kauf auffindbar sein, nicht nur in den AGB.
Sie bekommen Quellcode, Zugänge und Inhalte, und wir erklären dem Nachfolger den Aufbau. Die Übergabe gehört zur Arbeit.
Optional und monatlich kündbar. Wartung, die man nur mit Jahresvertrag bekommt, ist eine Bindung, kein Service.
Erzählen Sie kurz, was ansteht — wir melden uns mit einer offenen Einschätzung, auch wenn sie lautet, dass Sie uns dafür nicht brauchen.