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Österreich · SEO-Agentur

SEO-AGENTUR FÜR ÖSTERREICH

Suchmaschinenarbeit für österreichische Unternehmen — mit erklärten Schritten, messbaren Zielen und einer Bestandsaufnahme, bevor ein Preis genannt wird.

Was in Österreich den Unterschied macht

Am Anfang steht keine Präsentation, sondern eine Bestandsaufnahme: was die Seite technisch bremst, welche Suchen in Ihrer Branche tatsächlich zu Anfragen führen, und wo Sie gegenüber jenen Anbietern stehen, mit denen Sie wirklich konkurrieren. Zwei österreichische Eigenheiten entscheiden dabei mehr, als man erwartet. Die erste ist der Vergleichsraum: Wer in Wien, Graz oder Linz sucht, bekommt Ergebnisse aus Österreich und aus Deutschland gemischt — eine `.at`-Domain und eine echte österreichische Adresse sind das Signal, das Sie in dieser Mischung sichtbar hält. Die zweite ist die Sprache. Deutsches Deutsch fällt hier auf, und zwar an Kleinigkeiten: Jänner statt Januar, heuer statt dieses Jahr. Ein Text, der aus Deutschland übernommen wurde, liest sich für Ihre Kundschaft wie ein Angebot von auswärts.

Was Sie bekommen

Erster Schritt

Bestandsaufnahme mit konkreten Punkten — das Angebot kommt danach, nicht davor

Domain

Eine `.at` ist im lokalen Vergleich das erwartete Signal; eine reine `.de` startet mit einem Nachteil

Sprache

Österreichisches Deutsch: Jänner, heuer, Bäckerei — geschrieben, nicht übersetzt

Pflichttexte

Anbieterkennzeichnung nach ECG UND Offenlegung nach Mediengesetz — beides gehört zur Seite, also auch zur Arbeit an ihr

Zugänge

Analytics, Search Console, Domain und Hosting bleiben auf Ihren Konten

Laufzeit

Was die Betreuung kostet, was sie umfasst und ob sie monatlich kündbar ist — schriftlich im Angebot, bei uns wie bei jeder Agentur

Verpflichtung

Wir schulden die Leistung, nicht eine bestimmte Position — die entscheidet die Suchmaschine

Warum Unternehmen bleiben

  • Bestandsaufnahme vor dem Angebot — kein Preis auf Verdacht
  • Österreichisches Deutsch von Menschen, nicht aus einer deutschen Vorlage
  • Beide Pflichttexte im Blick: ECG und Mediengesetz, nicht nur das Impressum
  • Analytics, Search Console, Domain und Hosting bleiben auf Ihren Konten
  • Jeden Monat benannte Schritte statt eines Berichts über Sichtbarkeit

Häufige Fragen

Brauchen wir eine .at-Domain?

Für österreichische Kundschaft ist sie das erwartete Signal, und im lokalen Vergleich zählt sie mehr, als ihr Preis vermuten lässt. Eine `.de` funktioniert technisch, startet hier aber im Nachteil — vor allem, weil die deutschen Anbieter ohnehin in denselben Ergebnissen stehen.

Reicht die Seite unserer deutschen Mutter?

Für die Sichtbarkeit in Österreich selten. Es geht nicht nur um die Domain, sondern um Adresse, Preise, Pflichttexte und Wortwahl — Jänner statt Januar ist das kleinste sichtbare Zeichen und zugleich das schnellste. Eine eigene österreichische Seite ist meist günstiger als der Versuch, eine deutsche für zwei Märkte passend zu machen.

Wie lange dauert es, bis sich etwas bewegt?

Technische Punkte wirken in Wochen, inhaltliche in Monaten. Wer Ihnen in vier Wochen die erste Position verspricht, verkauft entweder eine Suche, die niemand eingibt, oder gar nichts.

Könnt ihr Platz eins garantieren?

Nein, und niemand Seriöses tut es: die Reihenfolge entscheidet die Suchmaschine. Wir schulden die Arbeit und ihre Sorgfalt — und genau das, und nicht eine Position, steht im Vertrag.

SICHTBARKEIT BESPRECHEN

Schreiben Sie kurz, wo Sie stehen und was fehlt — wir melden uns mit einer ersten Einschätzung, auch wenn sie lautet, dass SEO nicht Ihr Engpass ist.