Empfehlungen, die halten — und eine offene Ansage dazu, was wir nicht tun und warum.
Branchenbücher und Verbandslisten mit echter Redaktion — nicht automatisch befüllte Linklisten
Beiträge in Fachmedien Ihrer Branche, wo eine Erwähnung ohnehin plausibel ist
Lieferanten, Verbände, Kunden — Verweise, die es auch ohne SEO geben würde
Bezahlte redaktionelle Verweise müssen gekennzeichnet sein; abgemahnt wird der Auftraggeber
Gekaufte Links schaden der Domain, nicht der Agentur — der Schaden bleibt bei Ihnen
Wenige gute Verweise über Monate; ein plötzlicher Schub sieht aus wie das, was er ist
Inhalte, auf die zu verweisen überhaupt lohnt.
Fachbeiträge und Erwähnungen in Medien Ihrer Branche.
Erfassung und Pflege der Einträge, die tatsächlich gepflegt werden müssen.
Auswertung, welche Verweise Besucher bringen und welche nur zählen.
Prüfung des bestehenden Profils: was trägt, was schadet.
Weil der Schaden bei Ihrer Domain bleibt, nicht bei uns. Gekaufte Verweise verstoßen gegen die Google-Richtlinien, und in Deutschland sind bezahlte redaktionelle Verweise ohne Kennzeichnung zusätzlich wettbewerbsrechtlich angreifbar — abgemahnt wird der Auftraggeber.
Das ist die falsche Frage. Entscheidend ist, ob es Stellen gibt, an denen eine Erwähnung plausibel wäre. Fünf davon wirken mehr als hundert aus einer Liste — und fallen nicht auf, weil es sie ohne SEO auch gäbe.
Die prüfen wir zuerst. Manchmal ist Abbauen wichtiger als Aufbauen: ein Profil mit auffälligen Verweisen aus früheren Jahren bremst stärker, als neue Verweise beschleunigen könnten.
Monate, und das ist Absicht. Ein plötzlicher Schub an Verweisen sieht aus wie das, was er ist. Wir arbeiten in einem Tempo, das auch dann unauffällig bleibt, wenn jemand genauer hinsieht.
Schicken Sie uns Ihre Domain — wir melden uns mit einer Einschätzung, was trägt, was bremst und ob Linkaufbau bei Ihnen überhaupt der Engpass ist.