Google Ads für Deutschland
Bezahlte Suche, die bis zur Anfrage gemessen wird — mit einem Budget, das sichtbar vom Honorar getrennt bleibt.
Wofür Sie bezahlen
Was in Deutschland zählt
Budget direkt an Google, Honorar als eigene Position — die Grenze bleibt ablesbar
Google Ads und Analytics laufen auf Ihren Konten; wir bekommen Zugriff, nicht Besitz
Endpreise inklusive Mehrwertsteuer gegenüber Verbrauchern — die PAngV gilt auch in Anzeigen
Google rechnet aus Irland ab; für Unternehmen läuft das im Reverse-Charge-Verfahren
Bis zur Anfrage im CRM, nicht bis zum Klick — mit Kampagne und Suchbegriff daneben
Ads wirken sofort und enden sofort; SEO wirkt später und bleibt — beides parallel, nicht statt einander
Was dazugehört
Entwicklung
Landing Pages, die zu der Anzeige passen, die auf sie zeigt.
Marketing
Kampagnen in Suche, Shopping und Display — getrennt ausgewiesen.
Automation
Anfragen ins CRM, mit Kampagne und Suchbegriff.
Analytics
Messung bis zur Anfrage, auch mit Consent-Banner.
Audit
Prüfung laufender Konten: was sich rechnet und was nur ausgibt.
Wie wir arbeiten
- Budget und Honorar getrennt — Sie sehen, was Reichweite kostet und was Arbeit
- Konten und Verlauf bleiben Ihre, auch nach der Zusammenarbeit
- Suchbegriffe werden regelmäßig ausgeschlossen, nicht nur hinzugefügt
- Deutsche Anzeigentexte von Menschen, mit korrekten Preisangaben
- Monatlich kündbar — wir halten Sie mit Zahlen, nicht mit Laufzeit
Häufige Fragen
Wie viel Budget brauchen wir am Anfang?
Das hängt vom Wettbewerb in Ihrer Nische ab und wird nach der Recherche beziffert, nicht vorher geraten. Wichtiger als die Höhe ist, dass genug Daten zusammenkommen, um nach vier Wochen überhaupt etwas entscheiden zu können.
Ads oder SEO?
Beides, aber nicht statt einander. Ads wirken sofort und hören sofort auf; SEO braucht Monate und wirkt danach weiter. Wer schnell Anfragen braucht, startet mit Ads und baut parallel Sichtbarkeit auf.
Wem gehört das Werbekonto?
Ihnen. Google Ads und Analytics laufen auf Ihre Firma, wir arbeiten mit Zugriff. Endet die Zusammenarbeit, bleiben Konto, Verlauf und Zielgruppen bei Ihnen — das ist der Unterschied zwischen Zugriff und Besitz.
Dürfen wir Nettopreise in Anzeigen nennen?
Gegenüber Verbrauchern nicht. Die Preisangabenverordnung verlangt Endpreise inklusive Mehrwertsteuer. Im reinen B2B ist es zulässig, muss aber eindeutig gekennzeichnet sein — sonst ist die Anzeige angreifbar.
Kampagne besprechen
Sagen Sie kurz, was Sie bewerben und an wen — wir melden uns mit einer Einschätzung, ob bezahlte Suche in Ihrem Fall der richtige Weg ist.